Checkliste - Meine Kinder

Die vorliegende Checkliste ist wichtig für die Erstellung einer sozialen Persönlichkeitsanalyse. Die Checkliste besteht aus 50 Aussagen, die Verhaltensweisen, Einstellungen, Gefühle oder allgemeine Beobachtungen zur sozialen Umgebung und zum Kind selbst beschreiben.
Klicken Sie an, ob die Aussagen eher zu Ihrem Kind passen, also „typisch“ für Ihr Kind sind, oder eher nicht.
Prüfen Sie dabei die durchgängigen, übergreifenden „Muster Ihres Kindes“ - dieser Test soll keine Momentaufnahme darstellen. „Passt die Aussage zu meinem Kind oder passt sie nicht?“ Es geht um die spontane Reaktion, ob die Aussage eben über viele Jahre „typisch“ für Ihr Kind ist.

Fragenpasst eher zu ihm/ihrpasst eher nicht zu ihm/ihrweiss ich nicht
1.Er/Sie möchte unabhängig sein.
2.Wichtig an einem Menschen ist, dass er etwas „darstellt“.
3.Am wichtigsten ist ihm/ihr, dass sich die Menschen bei ihm/ihr wohlfühlen.
4.Für Ihn/Sie ist es wichtig, die Zukunft zu planen, damit Er/Sie weiß, was auf Ihn/Sie zukommt.
5.Eigene und fremde Unvollkommenheit kann Er/Sie nur schwer ertragen.
6.Wenn jemand seine/ihre Hilfe braucht, ist Er/Sie bereit, seine/ihre ganze Kraft für ihn einzusetzen.
7.Er/Sie kann sich gut auf die Erfordernisse einer neuen Situation einstellen.
8.Er/ Sie engagiert sich für Randgruppen, Benachteiligte und Rechtlose.
9.Er/Sie hat den Eindruck, dass sogenannte Autoritäten oft inkompetent sind, aber Er/Sie zögert meist, gegen sie vorzugehen.
10.Oft erahnt Er/Sie, was in anderen vorgeht, bevor sie es aussprechen.
11.Er/Sie muss wissen, wohin Er/Sie gehört.
12.Ihn/Sie plagt oft ein schlechtes Gewissen.
13.Wenn Er/Sie etwas tut, dann meist mit Begeisterung.
14.Ihm/Ihr fällt es leicht zu teilen.
15.Seine/Ihre dominante Emotion ist Angst.
16.Seine/Ihre dominante Emotion ist Ärger und Zorn
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17.Seine/Ihre dominante Emotion ist Traurigkeit.
18.Seine/Ihre dominante Emotion ist Ekel und Verachtung.
19.Auch beim Spiel ist es ihm/ihr am wichtigsten zu gewinnen.
20.Er/Sie vermeidet auffälliges, abweichendes Verhalten.
21.Wenn einer Seiner/Ihrer Freunde ein Problem hat, spricht Er/Sie ihn darauf an.
22.Er/Sie drückt seinen/ihren Ärger spontan aus und dann ist die Sache für Ihn/Sie auch erledigt.
23.Er/Sie ist von Natur aus vorsichtig, zögerlich und misstrauisch.
24.Er/Sie bringt seine/ihre guten Ideen, die Er/Sie im Kopf hat, einfach nicht in sein/ihr Leben.
25.Viele Menschen schütten bei ihm/ihr ihr Herz aus.
26.Wenn ihm/ihr Projekte oder Beziehungen zu langweilig sind oder „nichts mehr bringen“, gibt Er/Sie sie auf.
27.Manchmal überschwemmt Ihn/Sie eine ungewisse Angst.
28.Für Ihn/Sie ist es wichtig, dass immer „etwas los“ ist.
29.Er/Sie unternimmt keine Schritte, bevor Er/Sie nicht alle Eventualitäten durchdacht hat.
30.Er/Sie bestimmt immer, „wo es langgehen“ soll.
31.Vielfach fühlt Er/Sie sich wie ein Blatt im Wind oder ein Fettauge auf der Suppe.
32.Er/Sie beschäftigt sich viel mit Gesundheit und Wohlergehen seiner/ihrer Freunde.
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33.Er/Sie steht manchmal gleichsam neben sich.
34.Wenn Er/Sie ein Gesetz unsinnig findet, hat Er/Sie keine Skrupel, es zu brechen.
35.Bei ihm/ihr muss alles seinen Platz haben.
36.Wenn Freunde in Not sind, wächst Er/Sie über sich selbst hinaus und wagt Dinge, die Er/Sie sich sonst nicht getraut.
37.Er/Sie braucht sein/ihr eigenes Arbeitszimmer oder wenigstens eine Ecke, wohin Er/Sie sich zurückziehen kann, wenn ihm/ihr alles zu viel wird.
38.Er/Sie sorgt sich viel um die persönlichen Bedürfnisse und Probleme anderer.
39.Andere fühlen sich von ihm/ihr oft kritisiert.
40.Er/Sie kämpft und streitet oft mit anderen.
41.Er/Sie lebt ganz für sich und seine/ihre Freunde.
42.Leerlauf oder Faulenzen kann Er/Sie in seinem/ihrem Tagesablauf nicht ertragen.
43.Er/Sie steht oft unter Druck.
44.Konflikte versucht Er/Sie zu vermeiden.
45.Er/Sie wird oft von Selbstzweifeln befallen.
46.Er/Sie ist stark in der Planung, aber erträgt nicht viel.
47.Er/Sie erträgt eine ganze Menge, ist aber nicht so stark in der Planung.
48.Er/Sie lebt das Risiko und das Neue und hat Angst „aussichtslos-festgesetzt-zu-werden“.
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49.Er/Sie lebt das Gewohnte und Vertraute und hat Angst vor Neuem.
50.Er/Sie kämpft für Entwicklung und Veränderung.
51.Er/Sie kämpft, um zu gewinnen.