Checkliste - Meine Familie

Die vorliegende Checkliste ist wichtig für die Erstellung einer sozialen Familienanalyse. Die Checkliste besteht aus 44 Aussagen, die Verhaltensweisen, Einstellungen, Gefühle oder allgemeine Beobachtungen zur sozialen Umgebung und zur Familie selbst beschreiben.
Klicken Sie an, ob die Aussagen eher zu Ihrer Familie passen, also „typisch“ für Ihre Familie sind, oder eher nicht.
Prüfen Sie dabei die durchgängigen, übergreifenden „Muster Ihrer Familie“ - dieser Test soll keine Momentaufnahme darstellen. „Passt die Aussage zu meiner Familie oder passt sie nicht?“ Es geht um die spontane Reaktion, ob die Aussage eben über viele Jahre „typisch“ für Ihre Familie ist.
Haben Sie alle Fragen beantwortet, hängen Sie noch ein Partnerschaftsfoto von Ihnen und ihm/ihr an oder je ein Einzelfoto von Ihnen und ihm/ihr

Fragenpasst eher zu unspasst eher nicht zu unsweiss ich nicht
1.Unsere Familie möchte unabhängig sein.
2.Wichtig an einer Familie ist, dass sie etwas „darstellt“.
3.Am wichtigsten ist uns, dass sich unsere Freunde bei uns wohlfühlen.
4.Für die Familie ist es wichtig, die Zukunft zu planen, damit jeder weiß, was auf jeden von uns zukommt.
5.Wenn jemand unsere Hilfe braucht, sind wir bereit, unsere ganze Kraft für ihn einzusetzen.
6.In der Familie sind vor allem Anstand und Benehmen wichtig.
7.Wir können uns gut auf die Erfordernisse einer neuen Situation einstellen.
8.Wir engagieren uns für Randgruppen, Benachteiligte und Rechtlose.
9.Oft erahnen wir, was in anderen vorgeht, bevor sie es aussprechen.
10.Wir müssen wissen, wohin wir gehören.
11.Das Leben gelingt besser, wenn man das Positive sieht, anstatt sich am Negativen aufzuhalten.
12.Wenn wir etwas tun, dann meist mit Begeisterung.
13.Uns fällt es leicht zu teilen.
14.Unsere dominante Emotion in der Familie ist Angst.
15.Unsere dominante Emotion in der Familie ist Ärger und Zorn.
16.Unsere dominante Emotion in der Familie ist Traurigkeit.
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17.Unsere dominante Emotion in der Familie ist Ekel und Verachtung.
18.Wir vermeiden auffälliges, abweichendes Verhalten.
19.Wenn einer unserer Freunde ein Problem hat, sprechen wir ihn darauf an.
20.Wir drücken unseren Ärger spontan aus und dann ist die Sache für uns auch erledigt.
21.Für die Familie ist es wichtig, sich nach außen gut zu verkaufen.
22.Unsere Familie ist von Natur aus vorsichtig, zögerlich und misstrauisch.
23.Viele Menschen schütten bei uns ihr Herz aus.
24.Wenn uns Projekte oder Beziehungen zu langweilig sind oder „nichts mehr bringen“, geben wir sie auf.
25.Für uns in der Familie ist es wichtig, dass immer „etwas los“ ist.
26.Die Familie ist ein Konkurrenzkampf.
27.In der Familie unternehmen wir keine Schritte, bevor wir nicht alle Eventualitäten durchdacht haben.
28.Wir beschäftigen uns viel mit Gesundheit, Erziehung und Wohlergehen unserer Familie und unserer Freunde.
29.Wenn wir ein Gesetz unsinnig finden, haben wir keine Skrupel, es zu brechen.
30.In unseren Gesprächen geht es oft um uns und unsere Familie.
31.Bei uns muss alles seinen Platz haben.
32.Wir sorgen uns viel um die persönlichen Bedürfnisse und Probleme anderer.
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33.Manche Leute halten uns für „familiensüchtig“.
34.Andere fühlen sich von uns oft kritisiert.
35.Wir kämpfen und streiten oft in der Familie, einfach um für Klarheit zu sorgen.
36.Wir leben ganz für uns, unsere Familie und unsere Freunde.
37.Leerlauf oder Faulenzen können wir in unserer Familie nicht ertragen.
38.Konflikte versuchen wir zu vermeiden.
39.Wir sind stark in der Planung, aber ertragen nicht sehr viel.
40.Wir ertragen eine ganze Menge, aber wir sind nicht so stark in der Planung.
41.Wir leben das Risiko und das Neue und haben Angst „aussichtslos-festgesetzt-zu-werden“.
42.Wir leben das Gewohnte und Vertraute und haben Angst vor Neuem.
43.Wir kämpfen für Entwicklung und Veränderung.
44.Wir kämpfen, um zu gewinnen.