Checkliste - Mein Partner

Die vorliegende Checkliste ist wichtig für die Erstellung einer sozialen Persönlichkeitsanalyse. Die Checkliste besteht aus 61 Aussagen, die Verhaltensweisen, Einstellungen, Gefühle oder allgemeine Beobachtungen zur sozialen Umgebung und zum Partner selbst beschreiben.
Klicken Sie an, ob die Aussagen eher zu Ihrem Partner passen, also „typisch“ für Sie sind, oder eher nicht.
Prüfen Sie dabei die durchgängigen, übergreifenden „Lebensmuster Ihres Partners“ - dieser Test soll keine Momentaufnahme darstellen. „Passt die Aussage zu meinem Partner oder passt sie nicht?“ Es geht um die spontane Reaktion, ob die Aussage eben über viele Jahre „typisch“ für Ihren Partner und seinem Leben ist.
Haben Sie alle Fragen beantwortet, hängen Sie noch ein Foto von Ihrem Partner an, für den Sie die Checkliste beantwortet haben.

Fragenpasst eher zu ihm/ihrpasst eher nicht zu ihm/ihrweiss ich nicht
1.Er/Sie arbeitet gerne innerhalb einer Institution.
2.Er/Sie möchte unabhängig sein.
3.Wichtig an einem Menschen ist, dass er etwas „darstellt“.
4.Am wichtigsten ist ihm/ihr, dass sich die Menschen bei ihm/ihr wohlfühlen.
5.Für Ihn/Sie ist es wichtig, die Zukunft zu planen, damit Er/Sie weiß, was auf Ihn/Sie zukommt.
6.Eigene und fremde Unvollkommenheit kann Er/Sie nur schwer ertragen.
7.Wenn jemand seine/ihre Hilfe braucht, ist Er/Sie bereit, seine/ihre ganze Kraft für ihn einzusetzen.
8.In der Liebe sind vor allem Anstand und Benehmen wichtig.
9.Er/Sie kann sich gut auf die Erfordernisse einer neuen Situation einstellen.
10.Er/ Sie engagiert sich für Randgruppen, Benachteiligte und Rechtlose.
11.Er/Sie hat den Eindruck, dass sogenannte Autoritäten oft inkompetent sind, aber Er/Sie zögert meist, gegen sie vorzugehen.
12.Oft erahnt Er/Sie, was in anderen vorgeht, bevor sie es aussprechen.
13.In seiner/ihrer Kindheit zählten Gebote und Verbote mehr als eine warme Beziehung.
14.Er/Sie muss wissen, wohin Er/Sie gehört.
15.Ihn/Sie plagt oft ein schlechtes Gewissen.
16.Das Leben gelingt besser, wenn man das Positive sieht, anstatt sich am Negativen aufzuhalten.
Fragenpasst eher zu ihm/ihrpasst eher nicht zu ihm/ihrweiss ich nicht
17.Wenn Er/Sie etwas tut, dann meist mit Begeisterung.
18.Ihm/Ihr fällt es leicht zu teilen.
19.Seine/Ihre dominante Emotion ist Angst.
20.Seine/Ihre dominante Emotion ist Ärger und Zorn
21.Seine/Ihre dominante Emotion ist Traurigkeit.
22.Als Kind hatte Er/Sie wenig eigene Freiräume.
23.Seine/Ihre dominante Emotion ist Ekel und Verachtung.
24.Auch beim Spiel ist es ihm/ihr am wichtigsten zu gewinnen.
25.Er/Sie vermeidet auffälliges, abweichendes Verhalten.
26.Wenn einer Seiner/Ihrer Freunde ein Problem hat, spricht Er/Sie ihn darauf an.
27.Er/Sie drückt seinen/ihren Ärger spontan aus und dann ist die Sache für Ihn/Sie auch erledigt.
28.Es ist wichtig, sich gut zu verkaufen.
29.Er/Sie ist von Natur aus vorsichtig, zögerlich und misstrauisch.
30.Er/Sie bringt seine/ihre guten Ideen, die Er/Sie im Kopf hat, einfach nicht in sein/ihr Leben.
31.Viele Menschen schütten bei ihm/ihr ihr Herz aus.
32.Wenn ihm/ihr Projekte oder Beziehungen zu langweilig sind oder „nichts mehr bringen“, gibt Er/Sie sie auf.
Fragenpasst eher zu ihm/ihrpasst eher nicht zu ihm/ihrweiss ich nicht
33.Manchmal überschwemmt Ihn/Sie eine ungewisse Angst.
34.Für Ihn/Sie ist es wichtig, dass immer „etwas los“ ist.
35.Das Leben ist ein Konkurrenzkampf.
36.Er/Sie unternimmt keine Schritte, bevor Er/Sie nicht alle Eventualitäten durchdacht hat.
37.Er/Sie bestimmt immer, „wo es langgehen“ soll.
38.Vielfach fühlt Er/Sie sich wie ein Blatt im Wind oder ein Fettauge auf der Suppe.
39.Er/Sie beschäftigt sich viel mit Gesundheit, Erziehung und Wohlergehen seiner/ihrer Freunde.
40.Er/Sie steht manchmal gleichsam neben sich und beurteilt sich.
41.Wenn Er/Sie ein Gesetz unsinnig findet, hat Er/Sie keine Skrupel, es zu brechen.
42.Verhandeln und „Geschäftemachen“ liegt ihm/ihr.
43.In seinen/ihren Gesprächen geht es oft um seine/ihre Arbeit.
44.Bei ihm/ihr muss alles seinen Platz haben.
45.Wenn Freunde in Not sind, wächst Er/Sie über sich selbst hinaus und wagt Dinge, die Er/Sie sich sonst nicht getraut.
46.Er/Sie braucht sein/ihr eigenes Arbeitszimmer oder wenigstens eine Ecke, wohin Er/Sie sich zurückziehen kann, wenn ihm/ihr alles zu viel wird.
47.Er/Sie sorgt sich viel um die persönlichen Bedürfnisse und Probleme anderer.
48.Manche Leute halten Ihn/Sie für „arbeitssüchtig“.
Fragenpasst eher zu ihm/ihrpasst eher nicht zu ihm/ihrweiss ich nicht
49.Andere fühlen sich von ihm/ihr oft kritisiert.
50.Er/Sie kämpft und streitet oft, einfach um für Klarheit zu sorgen.
51.Er/Sie lebt ganz für mich, unsere Familie und unsere Freunde.
52.Leerlauf oder Faulenzen kann Er/Sie in seinem/ihrem Tagesablauf nicht ertragen.
53.Er/Sie steht oft unter Druck.
54.Konflikte versucht Er/Sie zu vermeiden.
55.Er/Sie wird oft von Selbstzweifeln befallen.
56.Er/Sie ist stark in der Planung, aber erträgt nicht viel.
57.Er/Sie erträgt eine ganze Menge, ist aber nicht so stark in der Planung.
58.Er/Sie lebt das Risiko und das Neue und hat Angst „aussichtslos-festgesetzt-zu-werden“.
59.Er/Sie lebt das Gewohnte und Vertraute und hat Angst vor Neuem.
60.Er/Sie kämpft für Entwicklung und Veränderung.
61.Er/Sie kämpft, um zu gewinnen.