1. Ich arbeite gerne innerhalb einer Institution. 2. Ich möchte unabhängig sein. 3. Wichtig an einem Menschen ist, dass er etwas „darstellt“. 4. Am wichtigsten ist mir, dass sich die Menschen bei mir wohlfühlen. 5. Für mich ist es wichtig, die Zukunft zu planen, damit ich weiß, was auf mich zukommt. 6. Eigene und fremde Unvollkommenheit kann ich nur schwer ertragen. 7. Wenn jemand meine Hilfe braucht, bin ich bereit, meine ganze Kraft für ihn einzusetzen. 8. In der Liebe sind vor allem Anstand und Benehmen wichtig. 9. Ich kann mich gut auf die Erfordernisse einer neuen Situation einstellen. 10. Ich engagiere mich für Randgruppen, Benachteiligte und Rechtlose. 11. Ich habe den Eindruck, dass sogenannte Autoritäten oft inkompetent sind, aber ich zögere meist, gegen sie vorzugehen. 12. Oft erahne ich, was in anderen vorgeht, bevor sie es aussprechen. 13. In meiner Kindheit zählten Gebote und Verbote mehr als eine warme Beziehung. 14. Ich muss wissen, wohin ich gehöre. 15. Mich plagt oft ein schlechtes Gewissen. 16. Das Leben gelingt besser, wenn man das Positive sieht, anstatt sich am Negativen aufzuhalten. Fragen passt eher zu Mir passt eher nicht zu Mir 17. Wenn ich etwas tue, dann meist mit Begeisterung. 18. Es fällt mir leicht zu teilen. 19. Meine dominante Emotion ist Angst. 20. Meine dominante Emotion ist Ärger und Zorn. 21. Meine dominante Emotion ist Traurigkeit. 22. Als Kind hatte ich wenig eigene Freiräume. 23. Meine dominante Emotion ist Ekel und Verachtung. 24. Auch beim Spiel ist es mir am wichtigsten zu gewinnen. 25. Ich vermeide auffälliges, abweichendes Verhalten. 26. Wenn einer meiner Freunde ein Problem hat, spreche ich ihn darauf an. 27. Ich drücke meinen Ärger spontan aus und dann ist die Sache für mich auch erledigt. 28. Es ist wichtig, sich gut zu verkaufen. 29. Ich bin von Natur aus vorsichtig, zögerlich und misstrauisch. 30. Ich bringe meine guten Ideen, die ich im Kopf habe, einfach nicht in mein Leben. 31. Viele Menschen schütten bei mir ihr Herz aus. 32. Wenn mir Projekte oder Beziehungen zu langweilig sind oder „nichts mehr bringen“, gebe ich sie auf. Fragen passt eher zu Mir passt eher nicht zu Mir 33. Manchmal überschwemmt mich eine ungewisse Angst. 34. Für mich ist es wichtig, dass immer „etwas los“ ist. 35. Das Leben ist ein Konkurrenzkampf. 36. Ich unternehme keine Schritte, bevor ich nicht alle Eventualitäten durchdacht habe. 37. Ich bestimme, „wo es langgeht“. 38. Andere sagen manchmal, es ei schwer, mit mir zu leben, weil ich so stark bin. 39. Vielfach fühle ich mich wie ein Blatt im Wind oder ein Fettauge auf der Suppe. 40. Ich beschäftige mich viel mit Gesundheit, Erziehung und Wohlergehen meiner Freunde. 41. Ich stehe manchmal gleichsam neben mir und beurteile mich. 42. Wenn ich ein Gesetz unsinnig finde, habe ich keine Skrupel, es zu brechen. 43. Verhandeln und „Geschäftemachen“ liegt mir. 44. Für meine persönlichen Maßstäbe bin ich bereit, auch Nachteile in Kauf zu nehmen. 45. In meinen Gesprächen geht es oft um meine Arbeit. 46. Bei mir muss alles seinen Platz haben. 47. In Gedanken kritisiere ich mich oft selbst. 48. Wenn Freunde in Not sind, wachse ich über mich selbst hinaus und wage Dinge, die ich mich sonst nicht getraue. Fragen passt eher zu Mir passt eher nicht zu Mir 49. Ich brauche mein eigenes Arbeitszimmer oder wenigstens meine Ecke, wohin ich mich zurückziehen kann, wenn mir alles zu viel wird. 50. Ich habe einen Blick für die Gestaltung von Räumen 51. Ich sorge mich viel um die persönlichen Bedürfnisse und Probleme anderer. 52. Manche Leute halten mich für „arbeitssüchtig“. 53. Andere fühlen sich von mir oft kritisiert. 54. Ich kämpfe und streite oft, einfach um für Klarheit zu sorgen. 55. Ich lebe ganz für meinen Partner, meine Familie, meine Freunde. 56. Leerlauf oder Faulenzen kann ich in meinem Tagesablauf nicht ertragen. 57. Ich stehe oft unter Druck. 58. In meinen Beziehungen bin ich eher der „Hammer“ als der „Amboss“. 59. Konflikte versuche ich zu vermeiden. 60. Ich werde oft von Selbstzweifeln befallen. 61. Ich mache Entscheidungen oft kurz darauf wieder rückgängig, weil ich merke, dass ich doch etwas anderes will. 62. Ich bin stark in der Planung, aber ertrage nicht viel. 63. Ich ertrage eine ganze Menge, bin aber nicht so stark in der Planung. 64. Ich lebe das Risiko und das Neue, Angst habe ich vor „aussichtslos-festgesetzt-zu-werden“. Fragen passt eher zu Mir passt eher nicht zu Mir 65. Ich lebe das Gewohnte und Vertraute, Angst habe ich vor Neuem. 66. Oft stelle ich meine eigenen Interessen zurück. 67. Ich fühle mich oft leer und sehne mich nach Erfüllung. 68. Ich lasse mich nicht in ein Strudel von Gefühlen ziehen, sondern handle nach einer Art „emotionaler Objektivität“. 69. Ich kämpfe für Entwicklung und Veränderung. 70. Ich kämpfe, um zu gewinnen. 71. Ich bin, weil ich autonom bin. 72. Ich bin, weil ich helfe. 73. Ich bin, weil ich wahrgenommen werde. 74. Ich bin, weil ich alles plane. 75. Meine Eltern haben mich nicht zur Kenntnis genommen. Die Arbeit war wichtiger als ich. 76. Meine Mutter wollte nicht nur eine gute Mutter, sondern eine ideale Mutter sein. 77. Meine Eltern konnten mein Bedürfnisse nach Vorbild uns Führung nicht erfüllen. 78. Das emotionale Klima in unserer Familie war kalt und unberechenbar, meine Mutter selbst distanziert. 79. Meine Eltern waren ewig unzufrieden, mit Lob wurde gegeizt. 80. Ich war die emotionale Stütze für meine Mutter bzw. Vater. Fragen passt eher zu Mir passt eher nicht zu Mir 81. Das Verhalten meiner Eltern war widersprüchlich und unverständlich. Sie gaben mir zu wenig Halt. 82. Meine Mutter hat mich wie eine Glucke behütet. 83. Ich habe schnell gelernt, die Bedürfnisse meiner Eltern zu erfüllen damit ich ihre Liebe nicht verliere. 84. Meine Eltern haben mich mit unter den Tarnnamen „Loyalität“ und „Gehorsam“ kontrolliert. 85. Meine Eltern waren sehr streng und wollten aus mir eine starke Persönlichkeit machen, was sie selbst nicht waren. 86. Meine Mutter war eine harte „Programmmutter“, die das Programm der liebenden Mutter durchzog. 87. Ich musste sehr früh schon Verantwortung in der Familie übernehmen und wie ein Erwachsener handeln. 88. Meine Mutter war konfliktscheu. 89. Meine Eltern ließen mir keinerlei Freiraum und bestraften mich, wenn ich ihre elterlichen Erwartungen nicht erfüllte. 90. Meine Eltern waren nur „scheinbar“ stark. Sie haben eine Partnerschaft mit vielen Scheinlösungen gelebt. 91. Ich habe zu spüren bekommen, dass ich den Erwartungen und Wunschvorstellungen meiner Eltern nicht entsprach. 92. Ich wurde immer von meinen Eltern gestört bei dem, was ich tun wollte. 93. Meine Eltern hielten zäh an Gewohntem fest und lehnten Neues kategorisch ab. 94. Ich habe immer versucht, meinen Vater zu imitieren. 95. Meine Eltern sind mit ihrem Leben und ihrer Partnerschaft nicht wirklich fertig geworden. 96. Meine Eltern haben wenig Gespür für meine Nöte gehabt. Wichtig waren nur die anderen. Fragen passt eher zu Mir passt eher nicht zu Mir 97. Bei uns musste alles in einer bestimmten Art und Weise geschehen und getan werden, sonst gab es Sanktionen. 98. Meine Mutter stand ständig unter Stress, war belastet, erschöpft und überfordert.